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Expo Real: Europas stärkste Innovationsregion Baden-Württemberg bleibt für Investoren attraktiv

Regionen im Land zeigen auf der Expo Real am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg International ihr hohes Ansiedlungspotenzial.

26. September 2018 - Die Wirtschaftsfördergesellschaft Baden-Württemberg International (bw-i) überzeugt auf der Expo Real vom 8. bis 10. Oktober 2018 in München ausländische Investoren von der Attraktivität des Standorts im deutschen Südwesten mit diversen Angeboten aus sechs Regionen. „Der Standort Baden-Württemberg steht für eine enorm hohe Wirtschafts- und Innovationskraft – EU-weit. Besonders interessant für Investoren ist, dass die einzelnen Regionen die ganze Bandbreite an Flächengrößen abdecken können“, sagt bw-i-Geschäftsführer Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr. Im vergangenen Jahr zog Baden-Württemberg 421 ausländische Investitionsprojekte an und lag damit leicht unter dem Ergebnis des Jahres 2016 mit insgesamt 449 Projekten.

Am Gemeinschaftsstand von bw-i werben in diesem Jahr 36 Aussteller und deren Partner für den Investitionsstandort im deutschen Südwesten auf Europas größtem Branchentreff für Immobilien und Investitionen in der Halle B 1.222. Dabei informieren die Regionen Freiburg, Heilbronn-Franken, Nordschwarzwald, Ostwürttemberg, Schwarzwald-Baar-Heuberg sowie Neckar-Alb unter dem Dach des Landes über ihre Schwerpunktbranchen, die verfügbaren Gewerbeflächen und Investitionsprojekte. Weitere Aussteller am Landesstand sind die L-Bank - Staatsbank für Baden-Württemberg, die Blue Estate GmbH, die Retail-Group Streber GmbH und die THOST Projektmanagement GmbH, die ihre Dienstleistungen vorstellen. Das Ausstellerverzeichnis finden Sie hier.

Interessante Regionen im Südwesten

Die Region Nordschwarzwald ist die Spitzenregion der Präzisionstechnik und nachhaltigen Werkstoffe und punktet mit hoher Lebensqualität. Besonders spricht sie Investoren an, die sich für kleinere, hochwertige Objekte interessieren. So bietet die Stadt Horb am Neckar Flächen in verkehrsgünstiger Lage an, die sich für einen vielfältigen Einsatz eignen.

Als Weltzentrum der Medizintechnik bekannt, hat die Hochtechnologie-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ebenfalls noch Raum, sogar 40 Hektar für eine Großansiedlung, attraktiv gelegen an der A81 in Sulz am Neckar.
Investoren auf der Suche nach größeren Industrieflächen werden auch in der Region Neckar-Alb fündig: In Reutlingens Zentrum wie im zukünftigen interkommunalen Industriegebiet im Zollernalbkreis gibt es noch Möglichkeiten zur Ansiedlung.

Die Region Ost-Württemberg präsentiert besonders Highlights aus den Städten Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch-Gmünd, die alle am Stand vertreten sind. Aalen und Schwäbisch-Gmünd etwa fokussieren sich derzeit auf den Wohnungsbau und lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass die Städte, angesiedelt im „Raum für Talente und Patente“, ebenso lebenswert, aber preisgünstiger als Stuttgart sind. 

Um das Wohnen dreht es sich auch beim Auftritt der Region Heilbronn-Franken. Die Bundesgartenschau 2019 legt den Grundstein für das künftige Stadtquartier Neckarbogen in Heilbronn, das bis zu 3500 Bewohnern ein Zuhause geben soll. Auszeichnen wird sich das neue Quartier durch seinen grünen Charakter, der durch die bestehenbleibenden Anlagen der Bundesgartenschau am Neckar entsteht.

Hoher Besuch am Baden-Württemberg-Stand erwartet

Der Auftritt Baden-Württembergs auf der Expo Real weckt auch das Interesse ranghoher Politiker. Zum Auftakt der Messe am Montag, 8. Oktober 2018, besucht EU-Kommissar Günther Oettinger den bw-i-Stand und wird sich mit den Ausstellern über das von der EU geförderte Landesprojekt „RegioWin“ austauschen.

Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, hat sich ebenfalls angekündigt und wird im Rahmen eines Messerundgangs den bw-i-Stand besuchen, dort mit den vertretenen Regionen und Firmen sprechen und sich damit ein Bild von den Investitionspotenzialen Baden-Württembergs machen. Am Abend um 17.30 Uhr lädt Staatssekretärin Schütz zu einem Empfang ein und bietet die Gelegenheit, mit den Ausstellern am Gemeinschaftsstand von bw-i ins Gespräch zu kommen.


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Karl  Diener

Karl Diener

Internationale Messen

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Annette Rueß

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