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Baden-Württemberg und Israel: Exzellente Aussichten auf verstärkte Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung

bw-i informierte Vertreter*innen baden-württembergischer Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kommunen über Möglichkeiten zum Ausbau der Beziehungen mit Israel in Stuttgart.

Teilnehmer*innen der Informations- und Netzwerkveranstaltung

30. November 2018 - Baden-Württemberg International lud Israel-Interessierte aus dem Hochschul- und Forschungsbereich am 27. November 2018 zum gemeinsamen Austausch und Netzwerken nach Stuttgart. Die Themen auf der Agenda waren dabei Fördermöglichkeiten für gemeinsame Forschungsvorhaben, Technologietransfer und Gründungsökosysteme.

Nach einleitenden Worten der Repräsentantin des Staates Israel für Süddeutschland, Maren Steege, stellte der stellvertretende Konsul aus München, Liran Sahar, die israelische Sicht auf das Scheitern vor.

Ein Vertreter von ISERD, einem interministeriellen R&D-Direktorat der israelischen Innovationsagentur mit Sitz in Brüssel, zeigte auf, welches Potenzial für gemeinsame Vorhaben aus Wissenschaft und Wirtschaft beider Länder im laufenden EU-Rahmenprogramm Horizon 2020 möglich sind. Vertreter*innen des BMBF und BMWi informierten über aktuelle Ausschreibungen im deutsch-israelischen Kontext. Der Erfahrungsbericht der Universität Hohenheim, die bereits seit über 30 Jahren erfolgreich mit der Hebrew University of Jerusalem kooperiert, zeigte, wie nachhaltig und fruchtbar die Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und Israel sein können.

Die Strukturen an israelischen Wissenschaftseinrichtungen sind besonders auf Technologietransfer ausgerichtet. Welche Strategien und Förderinstrumente für Wissens- und Technologietransfer das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg entwickelt hat und wie diese nachhaltig ausgebaut werden sollen, war ebenfalls Thema der Veranstaltung.

Seit vielen Jahren verbindet Baden-Württemberg und Israel eine intensive wissenschaftlich- technologische Zusammenarbeit, deren weiterer Ausbau erklärtes Ziel beider Länder ist. Die zahlreichen Programme des Bundes und von Stiftungen wie beispielsweise der German Israeli Foundation (GIF) und der Deutsch-israelischen Projektkooperation (DIP) zeugen von einer Tiefe und Breite an Fördermöglichkeiten, die einzigartig sind. Rund 15% aller deutsch-israelischen Hochschulkooperationen bestehen mit baden-württembergischen Einrichtungen; darunter befinden sich neben Studienprogrammen auch exzellente Forschungsprojekte.

Das Interesse an Israel und das Potential für gemeinsame Vorhaben ist enorm. Aus diesem Grund bietet bw-i in der zweiten Jahreshälfte 2019 eine Kooperationsanbahnungsreise für Hochschulen und Forschungseinrichtungen nach Israel an. Für Herbst 2019 ist ein weiterer Informations- und Netzwerktag geplant.


Ansprechpartnerin

Alexandra  Ahmed

Alexandra Ahmed

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Naher Osten, Israel, Türkei

Tel.: +49 (0)711 22787-931
Fax: +49 (0)711 22787-66
E-Mail: 



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