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Baden-Württemberg präsentiert sich als attraktiver IKT-Standort auf der CeBIT 2018

Mit zwei Gemeinschaftsständen gibt Baden-Württemberg International (bw-i) auf der weltgrößten IKT-Messe in Hannover Einblick in smarte Anwendungen innovativer Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen aus dem deutschen Südwesten.

Ob öffentliche Verwaltung oder mittelständischer IT-Dienstleister, Forschungsinstitution oder erfolgreiches Start-up – bw-i präsentiert vom 11.-15. Juni 2018 die Vielfalt der IKT-Wirtschaft im Land.

Die Fachmesse legt in diesem Jahr ihre Schwerpunkte auf die Themen künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Cloud-Lösungen, Data Analytics, Data Management & Digital Processes, Internet of Things sowie eGovernment. Rund 2.500 Unternehmen beteiligen sich an der CeBIT, darunter 124 aus Baden-Württemberg. bw-i ist mit zwei Gemeinschaftsständen auf „Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung“ vertreten: Während in Halle 14, Stand H04 insgesamt 18 Unternehmen Digitalisierungslösungen präsentieren, stellt bw-i in Halle 27, Stand H51 den deutschen Südwesten mit sechs Ausstellern als Wissenschafts- und Forschungsstandort an der bundesweiten Spitze vor. Zudem präsentiert bw-i in Halle 27, Stand G27/1 das Fachkräfteportal www.bw-jobs.de und weist auf offene Stellen im Land hin.

Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, an einem durch das Enterprise Europe Network organisierten Matchmaking teilzunehmen.

Unternehmerische IKT-Lösungen aus dem Südwesten
In Halle 14, Stand H04 im Bereich d!conomy nutzen 18 baden-württembergische Firmen die Möglichkeit, unter der Landesflagge ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Passend zum Schwerpunkt der Halle auf Unternehmen und Verwaltung reicht das Spektrum von der Optimierung von Arbeitsprozessen (mobiles Arbeiten, Webkonferenzlösungen, individuelle Digitalisierung von Verwaltungsprozessen) bis hin zu Analyse- und Testsoftware auf Basis künstlicher Intelligenz und Softwarelösungen im Bereich eHealth zur digitalen Anamnese.

Leuchtturmprojekt aus Ludwigsburg im Bereich eGovernment
Die Stadt Ludwigsburg stellt am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg ihr Leuchtturmprojekt vor – Deutschlands erster Serviceroboter, der seit Ende April diesen Jahres in einer Kommune zum Einsatz kommt. Der Roboter nimmt Anliegen entgegen und führt zu den richtigen Ansprechpartnern. Das Projekt ist Teil des Programms “Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities” des baden-württembergischen Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration.

„Mit Angeboten wie dem Gemeinschaftsstand auf der CeBIT bieten wir unseren Unternehmen ein Schaufenster, um sich international optimal zu positionieren. Die IKT-Wirtschaft in Baden-Württemberg investiert überdurchschnittlich in Forschung und Entwicklung und ist Innovationsmotor für andere Branchen“, betont Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, Geschäftsführer von bw-i. Dies belegt auch die jüngste Analyse des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg: Um 11 Prozent ist der Umsatz der Branche seit 2012 auf 45,9 Milliarden Euro in 2015 gestiegen. Auch die Beschäftigtenzahl kletterte zuletzt auf über 164.000 und weist damit ein Wachstum von 6 Prozent zum Referenzjahr 2012 aus. Zusammen mit einigen Global Playern wie SAP, prägen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die Branche.

Die Aussteller am Stand in Halle 14, H 04

 

Spitzenforschung in der Digitalisierung aus dem Südwesten 
In Halle 27, Stand H51 gibt bw-i auf über 200 Quadratmetern Ausstellungsfläche Einblick in die neuesten Forschungs­ergebnisse, etwa in den Bereichen intelligente Systeme und Industrie 4.0. Zum Beispiel stellt die Hochschule Aalen ihre cyber-physikalische Lernfabrik als Plattform für Lehre und Forschung und die Universität Stuttgart ihr Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) vor. Die Landessieger von „Jugend forscht“ im Fachbereich Mathematik/Informatik sind mit ihrem App-Projekt „Don’t Spy“ vor Ort. Dieses behandelt die sichere Kommunikation in Einzel- und Gruppenchats.

Aussteller am Stand in Halle 27, H51

Politischer Besuch von baden-württembergischer Wirtschaftsministerin
Im Rahmen der CeBIT werden wieder Politiker und Delegationen aus dem In- und Ausland die baden-württembergischen Gemeinschaftsstände besuchen. Von Seiten der Landesregierung hat sich Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, angekündigt.

Kostenlose Tickets für die CeBIT
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Ansprechpartnerinnen

Alexandra  Ahmed

Alexandra Ahmed

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Naher Osten, Israel, Türkei

Tel.: +49 (0)711 22787-931
Fax: +49 (0)711 22787-66
E-Mail: 


Katja  Ernst

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