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Australien und Baden-Württemberg: Partner in der Forschung

Zusammen mit GOstralia! veranstaltete bw-i ein deutsch-australisches Forschungssymposium in Stuttgart.

Eröffnung der Down Under-Messe durch bw-i, die australische Botschaft und GOstralia!-GOzealand!

Teilnehmer*innen des Australian-German Networking Research Symposiums

5. Dezember 2018 - Das GOstralia! Research Centre und Baden-Württemberg International organisierten am 23.November 2018 das dritte Australian-German Networking Research Symposium „How to build effective and sustainable research collaborations” in Stuttgart. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie deutsch-australische Forschungskooperationen nachhaltig gestaltet werden können, um eine langfristige, leistungsfähige und erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Drei Vorträge beleuchteten das Thema von unterschiedlichen Seiten. Prof. Tobias Eggendorfer, Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule Ravensburg -Weingarten, stellte die trilaterale Forschungszusammenarbeit seiner Hochschule mit der Universität Tallinn und der University of Adelaide in Australien vor. In diesem Verbund werden Studierende zum Thema Cybersecurity in einer frühen Phase ihres Studiums, sowohl auf Bachelor- als auch Masterebene, erfolgreich in gemeinsame Forschungsprojekte eingebunden, und tragen so zu einer nachhaltigen Forschungskooperation bei. Ein Schwergewicht in der deutsch-australischen Forschungszusammenarbeit ist die Universität Bayreuth. Dr. Arnim Heinemann, Leiter des International Office, führte in die komplexen strategischen Prozesse ein, mit der an seiner Universität Forschungspartnerschaften ausgewählt und hochschulübergreifend umgesetzt werden. Die Eröffnung eines Gateway Office in Melbourne ist nur ein Beispiel für die konsequent und nachhaltig umgesetzten Netzwerkstrategien. Shelagh Whittleston von der Queensland University of Technology zeichnete am Beispiel von deutsch-australischen Delegationsbesuchen  ein eindrückliches Bild vom Anbahnen von Forschungspartnerschaften und der Schwierigkeit, diese über die Anfänge hinaus nachhaltig zu gestalten.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass sich die zentralen Aspekte für den Aufbau von nachhaltigen Forschungsbeziehungen auf einige zentrale Punkte zusammenfassen lassen: Vertrauen und gegenseitiger Respekt, realistische Ziele setzen, Geduld und Ausdauer, Kreativität im Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen und die grundlegende Vision,  gemeinsam globale Herausforderungen besser meistern zu können.  

Am Nachmittag gab es für die deutschen und australischen Teilnehmer*innen des Symposiums ausführlich Gelegenheit zum Netzwerken und zum Besuch der parallel stattfindenden Down Under Messe. Diese wurde  gemeinsam von der australischen Botschaft, GOstralia!-GOzealand! und bw-i eröffnet. Im Rahmen des Down Under Expertenforums informierte bw-i über das Baden-Württemberg Stipendium.


Ansprechpartnerin

In-Sook  Choi

In-Sook Choi

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereiche ASEAN, Japan, Korea und Australien

Tel.: +49 (0)711 22787-981
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 



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