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Britische Elektromobilitätsexperten informieren sich über Forschung in Baden-Württemberg

bw-i organisierte einen Delegationsbesuch zum Thema Elektromobilität für eine Gruppe britischer Wissenschaftler.

Die Delegation am Helmholtz-Institut Ulm (Copyright: HIU)

Die Delegation am ZSW Ulm (Copyright: ZSW)

Baden-Württemberg International (bw-i) zeigte vom 10. bis zum 13. Oktober 2016 einer Gruppe britischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Forschungsstand des Südwestens im Bereich Elektromobilität. Dieser Besuch wurde während einer Delegationsreise nach Großbritannien im Herbst vergangenen Jahres vereinbart, die bw-i zusammen mit der Landesagentur e-mobil BW angeboten hatte. Die aktuelle Reise wurde in enger Zusammenarbeit mit e-mobil BW sowie mit dem UK Science and Innovation Network, der  Wissenschaftsförderungseinrichtung der britischen Regierung, organisiert. Insgesamt bestand die Gruppe aus 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, welche von renommierten Institutionen wie dem Imperial College, der Loughborough University, der Coventry University, dem Cenex - Centre of Excellence for Low Carbon and Fuel Cell Technologies sowie der University of Warwick/Warwick Manufacturing Group kamen. 

Während des dreieinhalbtägigen Aufenthalts besuchte die Gruppe mehrere Institutionen, die in Baden-Württemberg im Bereich Elektromobilität forschen, und konnte so einen guten Überblick über die Forschungsstärke Baden-Württembergs in diesem Feld gewinnen. Das Programm begann am Dienstag (11.10.) mit einem Besuch der World of Energy Solutions, einer großen internationalen Fachmesse im Bereich Batterie-, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien. Am Mittwoch (12.10.) wurde das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) sowie das Fraunhofer-Institut für chemische Technologie in Pfinztal besucht und die dortigen Forschungsaktivitäten im Bereich Batterie, Wasserstoff- und Brennstoffzellenforschung sowie systemische Mobilitätsfragen, welche das Thema Elektromobilität tangieren, umfassend präsentiert und diskutiert. Am Donnerstag (13.10.) informierten sich die Briten am Helmholtz-Institut Ulm sowie am Zentrum für Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) über die jeweiligen Forschungsaktivitäten zur Batterie, Wasserstoff- und Brennstoffzellen sowohl im Grundlagen- wie auch im angewandten Bereich. 

Insgesamt zeigte sich die Delegation beeindruckt von den Forschungsstärken im Bereich Elektromobilität in Baden-Württemberg und verdeutlichte ihr großes Interesse, im Nachgang der Reise Forschungskooperationen mit baden-württembergischen Institutionen in diesem Feld aufzubauen. Diese Botschaft wurde auch von den besuchten Institutionen im Land kommuniziert — dass trotz drohendem Brexit die deutsch-britischen Forschungskooperationen bestehen bleiben und weiter ausgebaut werden müssen, um in Zeiten politischer Unsicherheiten für Kontinuität zu sorgen und das Fundament der deutsch-britischen Beziehungen weiter zu vertiefen.


Ansprechpartner

Felicitas  Behrendt

Felicitas Behrendt

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Nordamerika

Tel.: +49 (0)711 22787-939
Fax: +49 (0)711 22787-22
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