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Dominikanische Republik: Interessanter Standort dank Freihandelszonen

Auf einer bw-i-Informationsveranstaltung zum Wirtschaftsstandort Dominikanische Republik informierte eine siebenköpfige Delegation über Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten auf der lateinamerikanischen Insel.

Silvia Cochón, Werbemanagerin bei der CNZFE

Carlos Flaquer, Manager beim Caucedo Logistics Center

Anlässlich eines Delegationsbesuchs von Vertretern der staatlichen Agentur für Freihandelszonen der Dominikanischen Republik (CNZFE) veranstaltete Baden-Württemberg International (bw-i) in Zusammenarbeit mit dem Lateinamerika Verein e.V. am 16. Juli 2015 in Stuttgart eine Informationsveranstaltung über die Geschäftspotenziale der florierenden Freihandelszonen des zweitgrößten Inselstaats der Karibik. 

Die Wirtschaft der Dominikanischen Republik konnte 2013 mit einer Rate von 4,1 Prozent erstmals seit 2007 wieder wachsen. Im lateinamerikanischen Vergleich verzeichnete der Inselstaat seither überdurchschnittliche Zuwachsraten; der Durchschnitt für Lateinamerika liegt bei 2,7 Prozent.  Zu den tragenden Säulen der dominikanischen Wirtschaft zählen die Freihandelszonen mit einem typischem Manufaktur- und Dienstleistungsprofil sowie der boomende Tourismus- und Immobilienmarkt. Die wichtigsten Erzeugnisse der Freihandelszonen stellen Textilien, medizinische und pharmazeutische Waren, Zigarren, Schuhe und Lederartikel dar. 

Silvia Cochón, Werbemanagerin bei der CNZFE, sowie Ebell de Castro, zuständig für die Wirtschafts- und Wettbewerbsanalysen bei der CNZFE, informierten die Teilnehmer über die Standortvorteile des Karibikstaates - insbesondere im Hinblick auf die positive  ökonomische Entwicklung der rund 60 Freihandelszonen. 

Die Erfahrungsberichte zweier Unternehmen, die bereits in der Freihandelszone tätig sind, gaben interessante Einblicke in den Wachstumsmarkt. 

Rodolfo Wehe, Präsident der Laboratorios Rowe SRL, ein Pharmaunternehmen mit 20-jähriger Erfahrung in der Dominikanischen Republik, klärte die Teilnehmer über seine persönlichen Erfahrungen und Vorteile der Geschäftstätigkeit in der Freihandelszone auf. Seine Firma ist seit  2004 Mitglied der Freihandelszone. Insbesondere für Unternehmen der Pharmaindustrie stelle der Inselstaat einen attraktiven Investitionsstandort dar. „Fünf der zehn wichtigsten globalen Unternehmen von Medizinprodukten haben Standorte in der Dominikanischen Republik“, so Wehe. 

Carlos Flaquer, Vertreter des Caucedo Logistics Centers, das erste Hafen-Logistikcenter der Region, nannte die geographisch strategische Lage sowie die gut ausgebaute Infrastruktur und internationale Anbindung der Freihandelszone ausschlaggebend für die Standortwahl. Der Hafen in der Nähe von Santo Domingo habe sich bereits der Erweiterung des Panamakanals angepasst, um größere Schiffe empfangen zu können.


Ansprechpartnerin

Ines  Banhardt

Ines Banhardt

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Lateinamerika

Tel.: +49 (0)711 22787-59
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 



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