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Erfolgreiche Zusammenarbeit für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg

bw-i lud die regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderer zum Erfahrungsaustausch ins Haus der Wirtschaft in Stuttgart ein.

Die Teilnehmer der 18. Sitzung des bw-i-Arbeitskreises

Informations- und Erfahrungsaustausch der regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderer im Haus der Wirtschaft

„Die enge und abgestimmte Zusammenarbeit zwischen bw-i und den Wirtschaftsfördereinrichtungen auf regionaler und kommunaler Ebene ist ein wesentlicher Baustein und Basis für die erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Baden-Württemberg“, sagte Jürgen Oswald, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International (bw-i), auf der Sitzung des bw-i-Arbeitskreises für regionale und kommunale Wirtschaftsförderinnen und Wirtschaftsförderer.

Bereits zum 18. Mal lud bw-i am 28. April 2015 führende Vertreter sämtlicher Regionen sowie Großstädte des Landes zum Informations- und Erfahrungsaustausch nach Stuttgart ein. Die Teilnehmer diskutierten u.a., wie sich die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Investitionsakquise und bei der Bearbeitung von Investitionsprojekten sowie das gemeinsame Standortmarketing noch weiter intensivieren lassen. Herbert Bossinger, Mitglied der Geschäftsleitung bei bw-i, stellte vor diesem Hintergrund das neue Projekt „Regionale Vermarktungsgemeinschaften“ vor, in denen sich Regionen mit gleichen Branchenschwerpunkten zusammenschließen.

Barbara Sinner-Bartels, Leiterin der Abteilung Grundsatz und Recht im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, referierte über die Bedeutung der über 3100 in Baden-Württemberg ansässigen ausländisch kontrollierten Unternehmen für den Wirtschaftsstandort: In diesen Unternehmen sind 13 Prozent aller 3,2 Millionen Beschäftigten tätig, und sie erwirtschaften gut 15 Prozent des Umsatzes aller Unternehmen im Land.

Wie erfolgreiches Standortmarketing von Land und Regionen aussieht, erklärte Dr. Ingo Balderjahn, Professor am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing an der Universität Potsdam. Er betonte dabei die Bedeutung der Regionenmarke „als ein in der Psyche des Kunden fest verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von der Region.“

Harald Kimmerle, Leiter Kredit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg/Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG), stellte das Leistungsangebot seiner Bank und der MBG für kleinere und mittlere Unternehmen vor. Wie stark diese beiden Institutionen die hiesige Wirtschaft unterstützen, verdeutlichen folgende Zahlen: Im Geschäftsjahr 2014 konnte die Bank 2242 neue Bürgschaften und Garantien mit einem Kredit- und Beteiligungsvolumen von 456,4 Millionen Euro zusagen, die MBG erteilte im selben Zeitraum 233 Zusagen im Volumen von rund 43 Millionen Euro.

Zum Abschluss der Veranstaltung erklärte Prof. Dr. Carl-Christian Beckmann, Leiter des Studiengangs Wirtschaftsförderung an der DHBW Mannheim, warum er den Studiengang BWL- Wirtschaftsförderung für „ein Erfolgsmodell aus Baden-Württemberg“ hält.


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