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Interessante Mittagspause: Berliner Botschaftsräte informieren sich über den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg

Baden-Württemberg International und die Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin boten am 5. Juni 2014 in der Hauptstadt einen Überblick über die Stärken der südwestdeutschen Gesundheitsbranche.

Volker Ratzmann, Dienststellenleiter der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin

Ulrich Mack, Mitglied der Geschäftsleitung von Baden-Württemberg International

Andreas Braun, Leiter der International Unit des Klinikums Stuttgart

Machen Sie doch Ihre Mittagspause in Baden-Württemberg und lernen Sie Baden-Württemberg als einen führenden Gesundheitsstandort Europas kennen! Mit dieser Aufforderung luden am 5. Juni 2014 Baden-Württemberg International (bw-i) und die Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin die in der Hauptstadt ansässigen Handels- und Botschaftsräte in die Landesvertretung ein. 

Nach der Begrüßung durch Volker Ratzmann, Dienststellenleiter der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin, stellte Ulrich Mack, Mitglied der Geschäftsleitung von bw-i, den rund 40 Gästen Baden-Württemberg als größten deutschen Standort für Medizintechnik und Pharma vor. Knapp 1.000 vornehmlich kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg beschäftigen 85.000 Mitarbeiter und erzielten 2013 einen Umsatz von 23 Milliarden Euro. Mit einer beeindruckenden Exportquote von 65 Prozent wird ein Großteil der Geschäfte im Ausland getätigt. Auch pflanzliche Arzneimittel und Homöopathieprodukte spielen hierbei eine wichtige Rolle, denn Baden-Württemberg hat die höchste Dichte von Herstellern homöopathischer und anthroposophischer Heilmittel in Deutschland, so Mack.  

In seinem Vortrag stellte Andreas Braun, Leiter der International Unit des Klinikums Stuttgart, das internationale Patientenmanagement am Klinikum Stuttgart vor. Die Zahl der Patienten aus dem Ausland, die sich in Stuttgart behandeln lassen, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, erklärte Braun. Behandelte das Klinikum Stuttgart im Jahr 2004 noch etwa 200 Patienten aus dem Ausland, so kamen im Jahr 2013 rund 4.000 Patienten zur Behandlung nach Stuttgart, vornehmlich aus den Golfstaaten, Nordafrika und Russland. Das Anliegen der Klinik sei es, so Braun, die hochinnovative und leistungsfähige Gesundheitsversorgung in der Landeshauptstadt international noch stärker bekannt zu machen und so neue Einnahmequellen für das Klinikum Stuttgart zu erschließen.


Ansprechpartnerin

Heike  Passauer

Heike Passauer

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Westeuropa

Tel.: +49 (0)711 22787-18
Fax: +49 (0)711 22787-22
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