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Europa: Ausgesuchte Projekte von West bis Ost

Aufgrund der bereits vorhandenen engen Vernetzung unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen führt bw-i in den westeuropäischen Ländern nur ausgesuchte Maßnahmen durch.

Beispielhaft für die verschiedenen Aktivitäten in Europa sind die Beteiligung an der jährlichen Netzwerkmesse European Association for International Education (EAIE) mit einem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand, die Präsentation des Forschungsstandorts auf dem European Open Science Forum, die Teilnahme an Studierendenmessen wie auch an der Nature Jobs Career Expo in London, die sich für den naturwissenschaftlichen Bereich als wichtige Rekrutierungsplattform etabliert hat.

Wichtige Zielländer sind in Westeuropa Spanien, Frankreich, Großbritannien und die skandinavischen Länder. Dort führen wir sowohl Maßnahmen zur Bewerbung des Studienstandorts wie auch Kooperationsanbahnungsreise durch.

Informationsangebote für die Schüler von Deutschen Schulen und DSD-II-Schulen sowie der Dialog mit den dortigen Deutschlehrern sind in Mittel- und Osteuropa, aber auch in Westeuropa ein wichtiges Instrument für unsere Arbeit. Zielländer sind hier insbesondere Polen, Rumänien, Ungarn, die Tschechische Republik, Spanien und Portugal – mit wechselnder Intensität.

In den mittel- und osteuropäischen Staaten liegt einer unserer Schwerpunkte im Hochschulmarketing. Zielländer sind hier insbesondere Polen, Rumänien, Ungarn und die Tschechische Republik – mit wechselnder Intensität. In diesen Ländern bemühen wir uns auch um eine intensive Präsenz bei den deutschen und deutschsprachigen Schulen sowie um einen kontinuierlichen Dialog mit den dortigen Deutschlehrern.

Eine besonders enge Zusammenarbeit besteht mit Estland, nicht nur im Hochschul- und Forschungsmarketing sondern auch im Bereich der Wirtschaft.

 

Ansprechpartnerin

Julia  Simon

Julia Simon

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Russland, GUS, MOE

Tel.: +49 (0)711 22787-985
Fax: +49 (0)711 22787-66
E-Mail: 


Brexit - Chancen und Herausforderungen für Baden-Württemberg

bw-i bietet auf diversen Veranstaltungen die Möglichkeit, sich zum Thema Brexit auszustauschen. 

Großbritannien hat in einer Volksabstimmung im Juni 2016 den Austritt aus der Europäischen Union (EU) beschlossen, woraufhin im März 2017 die britische Regierung den Austrittsantrag bei der EU eingereicht hat. Die Folge davon ist das geplante Ende der EU-Mitgliedschaft am 29. März 2019.

Der Brexit gibt viel Raum für Unsicherheiten, wie Finanzierungen und Kooperationen in der Wissenschaft fortlaufen sollen, wie es künftig um die Beteiligung des Vereinigten Königreichs an EU-Projekten bestellt sein wird und wie der Beschäftigungsstatus tausender WissenschaftlerInnen aussehen wird.

Erste Details zur Fortführung von EU-Projekten, die vor dem britischen Austritt aus der EU unterzeichnet werden, stehen bereits fest. Doch wie sieht es mit einer Förderung neuer Projekte nach dem Austritt im März 2019 aus? Welche Möglichkeiten gibt es, bestehende Kontakte zu halten und neue Kooperationen zu finanzieren?

Um die Unsicherheiten abzubauen, die Beziehungen zu Großbritannien zu stärken und zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten, plant Baden-Württemberg International verschiedene Veranstaltungen wie 

- Brexit - und jetzt? Europäische Zusammenarbeit für zukunftsorientierte Wissenschaft und Bildung

- Informationsveranstaltung zum Brexit im Jahr 2019

Ansprechpartnerin

Kim  Weinmann

Kim Weinmann

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Baden-Württemberg-STIPENDIUM /
Standortmarketing Baden-Württemberg

Tel.: +49 (0)711 22787-65
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 



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