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Engere Kooperation im Bereich Inklusion zwischen Hochschulen im Südwesten, Schottland und Island

bw-i vernetzte Wissenschaftler der Pädagogischen Hochschulen mit der Universität Island und der Universität Edinburgh.

Die Vertreter der baden-württembergischen PHs in Schottland

Schulbesuch in Island: Inklusion in der Praxis

Eine Gruppe aus 16 Vertretern der Pädagogischen Hochschulen (PHs) Baden-Württembergs besuchte vom 1. bis 6. Oktober 2017 die Universität Island und die Universität Edinburgh in Schottland. Zum zweiten Mal organisierte bw-i eine gemeinsame Informationsreise aller sechs Pädagogischen Hochschulen ins Ausland. Hintergrund der Reise ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen bw-i und den PHs. Diese zielt darauf ab, die Pädagogischen Hochschulen als einen für Baden-Württemberg besonderen Hochschultyp bekannter zu machen sowie die Netzwerke der einzelnen Hochschulen im Ausland, aber auch die Zusammenarbeit der einzelnen PHs untereinander auszubauen.

Im Fokus der diesjährigen Reise nach Island und Schottland standen die Themen inklusive Bildung und Lehrerbildung für Inklusion. Wie wird inklusive Bildung in Island und Schottland umgesetzt? In gemeinsamen Seminaren mit den Universitäten arbeiteten die Wissenschaftler aus dem Südwesten ähnliche Herausforderungen, aber auch Unterschiede zwischen den beiden Ländern und Baden-Württemberg in der Forschung und Realisierung inklusiver Bildung heraus. Anlass zur Diskussion bot an beiden Standorten die Definition von Inklusion. Um einen Eindruck von der möglichen Umsetzung in der Praxis zu gewinnen, besuchte die Gruppe außerdem Schulen in der isländischen Hauptstadt Reykjavik und der schottischen Hauptstadt Edinburgh.

Erste Gespräche über eine stärkere Zusammenarbeit im Forschungsbereich der Inklusion führten die baden-württembergischen Hochschulvertreter mit der Universität Island. So soll voraussichtlich im kommenden Jahr eine isländische Delegation nach Baden-Württemberg kommen, um verschiedene PHs im Südwesten zu besuchen. Auch möchte man im Rahmen von Studiengängen und Praktika kooperieren.

Wie schon im vergangenen Jahr nutzten die Teilnehmer die Reise wieder zur vertieften Zusammenarbeit zwischen den einzelnen baden-württembergischen PHs, dieses Mal rund um das Thema der Inklusion.


Ansprechpartnerin

Julia  Simon

Julia Simon

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Russland, GUS, MOE

Tel.: +49 (0)711 22787-946
Fax: +49 (0)711 22787-66
E-Mail: 




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