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Dialog mit Japan zum Thema Industrie 4.0 erfolgreich fortgesetzt

Der von bw-i initiierte Austausch zwischen Baden-Württemberg und Japan führt mit der Innovationskooperation zwischen dem japanischen Unternehmen Lexer und dem KIT zu ersten konkreten Ergebnissen.

Staatssekretärin Katrin Schütz, Prof. Jivka Ovtcharova, Dr. Masahiro Nakamura, Botschaftsrat Nobuo Kiriyama (Foto: KIT)

Das japanische Softwareunternehmen Lexer Research Inc. wurde am 17. Mai 2017 in das Industrie 4.0 Collaboration Lab des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aufgenommen. An der Zeremonie nahmen auch Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, und der japanische Botschaftsrat Nobuo Kiriyama teil. Diese Innovationskooperation zwischen Baden-Württemberg und Japan markiert einen weiteren Erfolg des von Baden-Württemberg International (bw-i) und der Allianz Industrie 4.0 angestoßenen Dialogs mit Japan zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Die Leiterin des Collaboration Lab, Professorin Jivka Ovtcharova, und der geschäftsführende Gesellschafter des japanischen Unternehmens, Dr. Masahiro Nakamura,  haben auf den von bw-i und der Allianz Industrie 4.0 organisierten Veranstaltungen ihre gemeinsame Interessen, den Mensch in den Mittelpunkt der technologischen Entwicklungen zu stellen und Industrie-4.0-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen zu entwickeln, entdeckt und beschlossen als digitale Zwillinge gemeinsam an der Realisierung ihrer Ideen zu arbeiten.

Ziel der Kooperation ist zum einen, eine KMU-gerechte Industrie-4.0-Paket-Lösung bestehend aus GD.findi, der Software von Lexer, und der Software der Mitgliedsunternehmen des Collaboration Lab zu schmieden, und zum anderen gemeinsame Aktivitäten im Bereich digitale Bildung zu erarbeiten.

Im Rahmen des Industrie-4.0-Dialogs mit Japan fanden im September 2016 zwei große Symposien in Japan statt, im März 2017 besuchte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, japanische Unternehmen auf der Messe CeBIT und im Nachgang zur CeBIT informierte sich eine knapp 30-köpfige Delegation aus Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft aus Japan über die neuesten Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 in Baden-Württemberg.

Weitere Projekte zur Fortsetzung des Dialogs sind in Planung.


Ansprechpartnerin

Beate  Ando

Beate Ando

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Japan, Korea, Taiwan

Tel.: +49 (0)711 22787-948
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 




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