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Argentinien und Baden-Württemberg - gute Aussichten für verstärkte Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft

Auf einer Netzwerkveranstaltung in Stuttgart informierte bw-i über den Hochschul- und Forschungsstandort Argentinien.

Erfahrungsaustausch (v.r.n.l.): Prof. Dipl.-Ing. Hartmut Veigele (Hochschule Biberach), Philipp Weigele (Hochschule Biberach), Prof. Dr. Roland Mertelsmann (Universität Freiburg), Dr. Frank Schröder (Karlsruher Institut für Technologie)

Teilnehmer der Informationsveranstaltung Argentinien

Seit vielen Jahren verbindet Argentinien und Deutschland eine intensive wissenschaftlich- technologische Zusammenarbeit, deren weitere Intensivierung ein verfolgtes Ziel beider Länder ist. Zahlreiche Förderprogramme, u.a. des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und die Programmlinie BWS plus des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs der Baden-Württemberg-Stiftung, stehen dabei unterstützend zur Verfügung. Zwischen Argentinien und Baden-Württemberg bestehen bereits zahlreiche Kooperationen, u.a. in Form von bi-nationalen Studienprogrammen mit Doppelabschluss und herausragenden internationalen Forschungsprojekten.

Vor diesem Hintergrund lud Baden-Württemberg International (bw-i) am 8. Februar 2017 Vertreter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zum gemeinsamen Austausch und Netzwerken auf der Argentinien-Informationsveranstaltung in Stuttgart.

Nach einleitenden Worten des II. Botschaftssekretärs der Botschaft der Argentinischen Republik in Berlin, Francisco Barbieri, gaben Argentinien-Experten einen Überblick über aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen in der deutsch-argentinischen Hochschul- und Forschungszusammenarbeit. Neben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), vertreten durch Iris Danowski, war auch der ehemalige Leiter des DAAD-Informationszentrums in Buenos Aires, Dr. Urs Urban, anwesend. Er informierte nicht nur zu den Fördermöglichkeiten des DAAD, sondern auch des Deutsch-Argentinischen Hochschulzentrums (DAHZ).

Baden-Württemberg hat diverse Leuchtturm-Projekte in der deutsch-argentinischen wissenschaftlichen Zusammenarbeit vorzuweisen. Dazu gehören das Doppelabschlussprogramm „Master of Engineering Management“ an der Hochschule Biberach, das „International Master/PhD Program in Biomedical Sciences (IMBS)“ an der Universität Freiburg/Universitätsklinikum Freiburg und das Programm „Double Doctoral degree in Astrophysics“ am Karlsruher Institut für Technologie, die im Rahmen eines Podiumsgesprächs vorgestellt wurden. Dieser Erfahrungsaustausch trug maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Im Publikum befanden sich zahlreiche Argentinien-Kenner, für andere war Argentinien noch Neuland. Alle nutzten sie jedoch die Gelegenheit, sich zu vernetzen, offene Fragen zu klären und Ideen für zukünftige Kooperationen mit Argentinien zu sammeln.

Das Potenzial Argentiniens ist enorm. Aus diesem Grund bietet bw-i in der zweiten Jahreshälfte 2017 eine Kooperationsanbahnungsreise für Hochschulen und Forschungseinrichtungen nach Argentinien an.

Näheres zur Reise finden Sie hier veröffentlicht.


Ansprechpartnerin

Laura  Busch

Laura Busch

Wissenschaft, Forschung und Kunst
Länderbereich Südamerika

Tel.: +49 (0)711 22787-36
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 




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