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Aufsichtsrat beruft Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr zum neuen Geschäftsführer

Das Kontrollgremium von bw-i bestellte einen neuen Geschäftsführer und verabschiedete die Jahresprogramme für 2017.

Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr

Der Aufsichtsrat von Baden-Württemberg International (bw-i) hat unter dem Vorsitz von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, in seiner Sitzung am 4. Oktober 2016 Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr zum neuen Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes bestellt. Dr. Schmidt-Eisenlohr (38) wird am 1. Januar 2017 sein Amt bei Baden-Württemberg International antreten. Nach intensiver Aussprache im Aufsichtsrat und der Prüfung der fachlichen Qualifikation wurde Dr. Schmidt-Eisenlohr ohne Gegenstimme für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.  

Der Aufsichtsrat würdigte die erfolgreiche Arbeit von Jürgen Oswald, der seit 2012 die Geschäfte von Baden-Württemberg International führt, und dankte ihm für sein außerordentliches Engagement für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg.

Auf der Sitzung wurden zudem die bw-i-Jahresprogramme für 2017 verabschiedet. Mit dem „Programm zur Erschließung ausländischer Märkte“ und dem „Programm zur Internationalisierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ unterstützt bw-i die Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land bei der Internationalisierung. Das „Programm Standortmarketing Wirtschaft“ zielt auf die Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Baden-Württemberg im In- und Ausland. Alle drei Programme haben einen inhaltlichen Schwerpunkt mit den Themen Industrie 4.0, Nachhaltige Mobilität, Smart Cities und Gesundheitswirtschaft. 

Im Rahmen des „Programms zur Erschließung ausländischer Märkte“ wird bw-i im kommenden Jahr 23 Maßnahmen in rund 20 Ländern anbieten. Davon sind sieben Angebote Messebeteiligungen im Ausland, die anderen 16 sind Delegationsreisen in internationale Märkte. Neben den klassischen Wachstumsmärkten wie Indien und Brasilien stehen auch Zielländer wie Israel, Kenia, Äthiopien und Iran auf dem Programm. In Europa bilden Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien einen regionalen Schwerpunkt. Der für die baden-württembergische Wirtschaft wichtige US-Markt steht ebenfalls im Fokus. 

Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Baden-Württemberg
55 Veranstaltungen im Inland sowie in rund 30 Ländern sieht das „Programm zur Internationalisierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ vor. Neben der internationalen Vernetzung und Kooperationsanbahnung in den Bereichen Forschung und Hochschulbildung hat bw-i insbesondere auch die Rekrutierung von Masterstudierenden, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern im Fokus. Dafür besucht bw-i Studierenden-, Karriere- und Netzwerkmessen weltweit. Zudem wirbt bw-i an Deutschen Auslandsschulen mit diversen Präsentationen für den Hochschulstandort Baden-Württemberg. Geografische Schwerpunkte der Aktivitäten bilden ausgewählte Länder in Europa (Großbritannien, Spanien, Skandinavien), Nord- und Südamerika (USA, Kanada, Kuba, Brasilien, Argentinien), Asien (Indien, China, Taiwan, Myanmar, Südkorea) und Naher Osten (Ägypten, Jordanien, Iran). 

Das „Programm Standortmarketing Wirtschaft“ beinhaltet insgesamt neun Messebeteiligungen in Deutschland sowie zahlreiche Projekte im In- und Ausland. Die Standortmarketing-Aktivitäten, die darauf zielen, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg bekannt zu machen und die Kompetenzen in ausgewählten Branchen international zu positionieren, fokussieren sich auf die Länder, aus denen in den vergangenen Jahren die meisten Investitionen kamen. Dies sind vor allem westeuropäische Länder, USA, Korea, Japan und China.

 


Ansprechpartnerin

Annette  Rueß

Annette Rueß

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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