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Intensive Zusammenarbeit bei der Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg

Rund 40 regionale und kommunale Wirtschaftsförderer folgten der Einladung von bw-i zum Informations- und Erfahrungsaustausch im Haus der Wirtschaft.

Die Teilnehmer der 19. Sitzung des bw-i-Arbeitskreises

Baden-Württemberg International (bw-i) organisierte bereits zum 19. Mal die Sitzung des bw-i-Arbeitskreises für regionale und kommunale Wirtschaftsförderinnen und Wirtschaftsförderer im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Zum Auftakt der Veranstaltung betonte bw-i-Geschäftsführer Jürgen Oswald, wie wichtig „die enge und abgestimmte Zusammenarbeit“ zwischen bw-i und den Wirtschaftsförderern auf regionaler und kommunaler Ebene für die Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg sei. 

Die rund 40 Teilnehmer der Sitzung diskutierten u.a., wie sich die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Investitionsakquise und bei der Bearbeitung von Investitionsprojekten sowie das gemeinsame Standortmarketing noch weiter intensivieren lassen. 

Prof. Dr. Bernhard Boockmann, Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), stellte die Analyse „Leidet der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg an einer Investitionsschwäche?“ vor. In seinem Vortrag kam er zu der Schlussfolgerung, dass „es im Vergleich zu anderen Bundesländern in Baden-Württemberg keine landesspezifische Investitionsschwäche gibt.“ Besonders das Verarbeitende Gewerbe und speziell der Fahrzeugbau tragen zu der starken Position des Landes bei Investitionen bei. Bei den öffentlichen Investitionen im Südwesten konstatierte Prof. Boockmann hingegen Nachhofbedarf. Barbara Sinner-Bartels, Leiterin der Abteilung Grundsatz und Recht im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, kommentierte die Analyse aus Sicht der Landesregierung.    

Über die „Flächen- und Wirtschaftsentwicklung als Voraussetzung für erfolgreiche Wirtschaftsförderung“ referierte Ulrich Jonas, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Heidelberg. In der Universitätsstadt haben die Verantwortlichen fünf Prioritäten für die kommunale Flächen- und Wirtschaftsentwicklung festgelegt, darunter die langfristige Flächenvorsorge, die Schaffung von Anreizen zur Flächenmobilisierung sowie die Infrastruktur. „Die Sanierung und der Ausbau von zukunftssichernder Infrastruktur braucht auf allen Ebenen hohe Priorität und Finanzierung“, so Jonas. 

Zum Abschluss der Veranstaltung stellt Arndt Upfold, Stellvertretender Leiter des Referats Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, die zahlreichen Fördermaßnahmen für Unternehmensgründer in Baden-Württemberg vor. Die Unterstützung von Start-ups im Land reicht von Beratungs- und Innovationsgutscheinen bis hin zum landesweiten Wettbewerb „Elevator Pitch BW“. 


Ansprechpartner

Thomas  Hofmann

Thomas Hofmann

Leiter der Abteilung Standort Baden-Württemberg
Investorenservice und Unternehmenskooperationen

Tel.: +49 (0)711 22787-10
Fax: +49 (0)711 22787-22
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