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Umwelttechnik: Neue Märkte, neue Chancen durch Internationalisierung

Die zehn wichtigsten Zielmärkte für die baden-württembergische Umwelttechnikbranche standen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Informationsveranstaltung von bw-i und Umwelttechnik BW.

v.l.n.r.: Jürgen Oswald (bw-i), Fabian Malik (Prognos), Prof. Dr. Alexander Gerybadze (Universität Hohenheim), Dr.-Ing. Hannes Spieth (UTBW)

Die größten Potenziale für Umwelttechnikunternehmen in Baden-Württemberg versprechen die Märkte China, USA und Brasilien, doch es finden sich auch Staaten wie Südafrika und Australien unter den wichtigsten zehn Zielländern. Augenmerk sollten Unternehmer aus der Branche außerdem auf den indischen, den türkischen und südkoreanischen Markt, aber auch auf die EU-Staaten Frankreich und Großbritannien legen.

Das sind einige der wesentlichen Erkenntnisse aus zwei Studien zur Internationalisierung, die Baden-Württemberg International (bw-i) gemeinsam mit Umwelttechnik BW in Auftrag gegeben hatte. Die Präsentation der zentralen Ergebnisse stieß auf dem Forum Umwelttechnik „Neue Märkte, neue Chancen durch Internationalisierung“ am 29. Juni 2016 im Haus der Wirtschaft auf großes Interesse. Über 130 Branchenvertreter nahmen an der Veranstaltung teil, die vom Enterprise Europe Network (EEN) gefördert wurde. 

Die Studien wurden von der Beratungsfirma Prognos und der Forschungsstelle für Internationales Management und Innovation an der Universität Hohenheim erstellt. Sie untersuchten nicht nur die Umwelttechnikmärkte als Ganzes – auch die einzelnen Segmente wie zum Beispiel Luftreinhaltung oder Abwassertechnik wurden auf ihre globalen Potenziale hin überprüft.

Es fand sowohl eine quantitative als auch eine qualitative Analyse der Länder statt. Für den quantitativen Teil wurden Handelsverflechtung, Marktvolumen und Marktprognose ausgewertet, für den qualitativen Teil baden-württembergische Unternehmen befragt. Daraus ergibt sich ein sehr umfangreiches Bild einzelner Märkte. Weiterer Untersuchungsschwerpunkt waren die verschiedenen Internationalisierungsstrategien der Umwelttechnikunternehmen in Baden-Württemberg. Diese Erkenntnisse dienen auch als Grundlage für die interne Programmplanung bei bw-i in den kommenden Jahren.

Großen Informationsgehalt hatten auch die Erfahrungsberichte von zehn Unternehmern, die in den wichtigsten Märkten für die Umweltbranche bereits aktiv sind. Wiederholt wurde von den Referenten darauf hingewiesen, wie wichtig für den Geschäftserfolg die Kenntnis der kulturellen Besonderheiten in den einzelnen Ländern ist.


Ansprechpartnerin

Daniela  Bendel

Daniela Bendel

Branchen, Technologiefelder, Innovationsplattform
Baden-Württemberg
Themenfeld Energie und Umwelt

Tel.: +49 (0) 711 22787-934
Fax: +49 (0) 711 22787-22
E-Mail: 




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