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Wenn digital und economy eins wird: Baden-Württembergische Lösungen auf der CeBIT

Am Baden-Württemberg-Stand in Halle 7, C14, stellen 16 Unternehmen und Hochschulen aus dem Südwesten Neuheiten zum Leitthema Digitalisierung vor. Staatssekretär Peter Hofelich informiert sich am 18. März bei den Ausstellern über die aktuellen Trends.

„D!conomy“, die fortlaufende Digitalisierung der Wirtschaft, steht im Mittelpunkt der CeBIT, die vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover stattfindet.
In der vierten industriellen Revolution, wie d!conomy auch bezeichnet wird, erwarten uns radikale Innovationen und Geschäftsmodelle. Vor allem für einen klassischen Industriestandort wie Deutschland ist es wichtig, sich der Transformation der Wirtschaft im Zuge der Digitalisierung bewusst zu sein. Die allgegenwärtige Digitalisierung verändert aber nicht nur die Wirtschaft, sondern auch sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche unserer Gesellschaft. Einerseits bietet sie dadurch enorme Chancen für Wachstum und Effizienz. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Unternehmen aber andererseits gezwungen, ihre Strategie an die entstehende d!conomy anzupassen, um sie so für sich zu nutzen. Mit dem Leitmotiv „d!conomy“, digital economy, macht die CeBIT als weltgrößte IT-Messe darauf aufmerksam und stellt neueste Entwicklungen und Trends aus aller Welt vor.

Besonders im Fokus steht dabei die IT-Nation China als diesjähriges Partnerland. Die Kooperation im Rahmen der Messe soll die partnerschaftliche Beziehung der beiden Nationen abbilden, die vor allem im Bereich der IT-Innovationen sehr intensiv ist. Entsprechend steht die Präsenz der über 600 chinesischen Aussteller auch unter dem Motto: Innovation, Convergence & Cooperation.

Baden-Württemberg - starker IT Standort im Herzen Europas
Baden-Württemberg ist ein bedeutender Standort im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik. Nach einer Studie des Statistischen Landesamtes kamen im Jahr 2012 mehr als 18 Prozent aller Beschäftigten in dieser Branche aus Baden-Württemberg, wobei der Anteil des Bundeslandes bezüglich aller Beschäftigten in Deutschland im Vergleich nur etwa 14 Prozent beträgt. 13.000 Unternehmen erwirtschafteten einen Jahresumsatz von 65 Milliarden Euro und tragen so erheblich zur Wertschöpfung des Standortes bei.

Auch in diesem Jahr nutzen zahlreiche Unternehmen aus dem Südwesten das geballte Fachpublikum der CeBIT, um innovative Produkte und Technologien am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand zu präsentieren. Der Stand bietet Besuchern neben Unternehmenspräsentationen auch die Möglichkeit, wertvolle Geschäftskontakte mit baden-württembergischen Firmen zu knüpfen.

Von Datenmanagement über IT-Sicherheit bis zu Online-Studienangebote auf dem Gebiet der Cybersicherheit haben die baden-württembergischen Aussteller ein breites Spektrum an Services und Produkten im Gepäck. Besonders im Bereich Software-Lösungen für die Verwaltung werden viele Lösungen präsentiert.

Zu den insgesamt 16 Ausstellern zählen sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch öffentliche Einrichtungen aus dem Südwesten. Einige präsentieren sich zum ersten Mal am Gemeinschaftsstand, andere waren bereits in den vergangenen Jahren dabei, wie etwa cit GmbH oder COMback. In diesem Jahr sind mit dem Forschungs- und Technologietransfer-Dezernat der Universität Ulm und der Hochschule Albstadt-Sigmaringen auch zwei Hochschulen mit vertreten.

Neu dabei ist unter anderem das Unternehmen Mobile Function, das Softwarelösungen für unterwegs anbietet, was besonders für Firmen mit Außendienst einen wichtigen Vorteil darstellen kann. Eine Premiere ist es außerdem für die Firma Rocket Software: Sie präsentiert Lösungen, die die gemeinsame Nutzung und Synchronisation von B2B-Daten ermöglichen, um den Wert von Geschäftsinformationen zu maximieren.

Eine Übersicht der Aussteller am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand erhalten Sie in der Ausstellerbroschüre.
Einen besonderen Service für Unternehmen und Investoren bietet Baden-Württemberg International (bw-i) selbst am Gemeinschaftsstand: „IT-Unternehmen aus dem In- und Ausland, die einen Kooperationspartner suchen, können hier über bw-i miteinander in Kontakt kommen“, so Jürgen Oswald, Geschäftsführer von bw-i. „Unternehmen, die sich in Baden-Württemberg ansiedeln möchten, können sich zudem von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über geeignete Standorte beraten lassen.“

Politischer Besuch am Baden-Württemberg-Gemeinschaftsstand
Im Rahmen der Messe werden sowohl Ministerpräsident Winfried Kretschmann als auch Peter Hofelich, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, den Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg am Mittwoch, 18. März 2015, im Rahmen ihrer Messerundgänge besuchen. Sie werden sich bei den ausstellenden Unternehmen und Institutionen über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik informieren.


Ansprechpartnerin

Katja  Ernst

Katja Ernst

Internationale Messen

Tel.: +49 (0)711 22787-26
Fax: +49 (0)711 22787-22
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