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Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Dänemark soll intensiviert werden

Der dänische Botschafter informierte sich bei bw-i und der ClusterAgentur Baden-Württemberg über die Clusterpolitik im Südwesten.

v.l.n.r.: Jürgen Oswald (bw-i), Edith Köchel (MFW), Botschafter Friis Arne Petersen, Vizekonsulin Emilie Normann, Dr. Gerd Meier zu Köcker (ClusterAgentur BW), Timo Glasbrenner (bw-i)

Friis Arne Petersen, der Botschafter des Königreichs Dänemark in Deutschland, und Emilie Normann, Vizekonsulin des Königlichen Dänischen Konsulats in München, kamen am 30. November 2015 zu einem Gespräch über die baden-württembergische Clusterpolitik nach Stuttgart. Jürgen Oswald, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International (bw-i), Dr. Gerd Meier zu Köcker, Leiter der ClusterAgentur Baden-Württemberg, und Edith Köchel, Leiterin des Referats Clusterpolitik, regionale Wirtschaftspolitik des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (MFW), informierten die Besucher über die Clusterlandschaft mit ihren 85 regionalen Cluster-Initiativen und 29 landesweiten Netzwerken sowie die Clusterpolitik des Landes Baden-Württemberg.

In der Diskussion stellte Oswald die Anfänge der Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor und betonte, dass die Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerke im Land ein wesentliches Instrument für die Internationalisierungsaktivitäten darstellen. „Baden-Württemberg gewinnt durch die Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerke zusätzlich an Dynamik“, so der bw-i-Geschäftsführer. Ergänzt wurde diese Sichtweise von Dr. Meier zu Köcker und Referatsleiterin Köchel, die beide unterstrichen, dass branchenübergreifende Kooperationen künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Die Gäste aus Dänemark berichteten, dass es in Dänemark ebenfalls eine aktive Clusterlandschaft gibt, die ein wichtiges Mittel zur Internationalisierung darstellt.

Im Gespräch wurde deutlich, dass Kooperationen innerhalb der Europäischen Union von großer Bedeutung sind und dass die Zusammenarbeit benachbarter Länder vertieft werden sollte, sodass beide Länder voneinander profitieren können. „Deutschland hat eine starke Industrie, Dänemark einen starken IT-Sektor. Das sind beste Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit“, sagte Vizekonsulin Normann. Oswald griff diesen Punkt auf und bot eine enge Einbindung in die Erstellung der zukünftigen Jahresprogramme von bw-i an, um die Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und Dänemark zu intensivieren.

 


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