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Firmen aus Baden-Württemberg haben Marktchancen im Nordirak (Autonome Republik Kurdistan / Irak) erkundet

Am 10. und 11. November hat die Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGB) in Kooperation mit Baden-Württemberg International in Erbil/Nordirak im Rahmen eines Kongresses und Firmenkooperationsgesprächen für baden-württembergische Ingenieurbaukunst und den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg geworben.

v.l.n.r: Volker Wildner, Leiter des Deutschen Wirtschaftsbüros in Erbil, Rainer Wulle, Präsident der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, Generalkonsul Alfred Simms-Protz, Falah Mustafa Bakir, Minister für internationale Beziehungen der autonomen Republik Kurdistan-Irak, Daniel Sander, Geschäftsführer der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, Andreas Pfister (Leiter Länderbereich Naher und Mittlerer Osten/Baden-Württemberg International GmbH)

Die autonome Republik Kurdistan ist unter anderem deshalb für Firmen aus dem Land interessant, weil dort seitens der Regionalregierung in den nächsten Jahren mehrere große Infrastrukturprojekte geplant sind. Die jetzt durchgeführte Reise schloss an die Kurdistan-Irak Reise von Finanz und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid vom Mai dieses Jahres an.

An der zweiten Reise innerhalb nur eines halben Jahrs in den Nordirak haben Vertreter von acht führenden Firmen aus dem Ingenieursbereich teilgenommen und auf dem Kongress ihr Leistungsspektrum präsentiert. Der Leiter des Länder Türkei und MNEA von bw-i, Andreas Pfister, stellte den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und das Dienstleistungsangebot von bw-i vor.

Die autonome Republik Kurdistan – Irak mit der Hauptstadt Erbil gilt als ein wirtschaftlich äußerst interessantes Gebiet im Irak, da die Region von Terroranschlägen weitestgehend verschont geblieben ist und Dank der Entdeckung von enormen Gas- und Ölvorkommen einen beachtlichen ökonomischen Aufschwung erlebt.
Die Delegation aus Baden-Württemberg konnte in der Hauptstadt Erbil auch Gespräche mit kurdisch-irakischen Regierungsvertretern führen. Unter anderem wurden der kurdische Minister für internationale Beziehungen, Falah Mustafa Bakir, und der Minister für Handel und Industrie, Sinan Abdulkhalq Ahmed Celebi, besucht. Bei den Gesprächen wurde von baden-württembergischer Seite betont, dass die Firmen aus dem Land mit ihrem Knowhow und ihrer Expertise an langfristigen Kooperationen interessiert sind.
Der Kongress am 10. November wurde von dem nordirakischen Bauminister, Kamaran Ahmed Abdullah, in Anwesenheit des Bürgermeisters von Erbil, Nihad Salim sowie des stellvertretenden Gouverneurs der Region Erbil, Tahir Abdullah eröffnet. Die Tatsache, dass über sechzig Vertreter von kurdisch-irakischen Firmen an dem Kongress teilnahmen, zeigt das großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg.

Die Ingenieure aus Baden-Württemberg präsentierten auf dem Kongress High-Tech-Lösungen zu den Themen Stadt-, Infrastruktur und Landschaftsplanung, Wasserwirtschaft, Müllentsorgung, Energieversorgung, Brandschutz und IT-Lösungen. Die gesamte Reise wurde vom Landesministerium für Finanzen und Wirtschaft und von Baden-Württemberg International gefördert sowie vom deutschen Wirtschaftsbüro Irak und vom Generalkonsulat in Erbil unterstützt.

Weitere Informationen unter: www.ingbw.de/kongress-nordirak/.


Ansprechpartner

Andreas  Pfister

Andreas Pfister

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Naher und Mittlerer Osten

Tel.: +49 (0)711 22787-51
Fax: +49 (0)711 22787-97
E-Mail: 



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