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Nachwuchsphysiker in den USA zeigen großes Interesse am Standort Baden-Württemberg

Baden-Württemberg International präsentiert englischsprachige MA- und PhD Programme sowie Karrieremöglichkeiten auf Physik-Konferenz in Baltimore.

Das March Meeting der American Physics Society  ist die größte wissenschaftliche Konferenz für Physiker weltweit. Über 9.000 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler trafen sich vom 18. bis 22. März in Baltimore an der Ostküste der USA, um ihre Netzwerke zu pflegen und sich über neueste Forschungsergebnisse auszutauschen.

Parallel zur Wissenschaftskonferenz fand eine Studierendenmesse für Bachelor-Absolventen statt, auf der Baden-Württemberg International englischsprachige Master- und PhD-Programme baden-württembergischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen präsentierte. Darüber hinaus wurden diese Programme auch auf der großen Begleitmesse zur Konferenz vorgestellt. Baden-Württemberg International trat hier gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Konstanz sowie der Universität Stuttgart auf. Das KIT setzte seinen Schwerpunkt auf die Bewerbung der Karlsruhe School of Optics and Photonics (KSOP), die Universität Stuttgart trat mit ihrem englischsprachigen Master-Programm PHYSICS auf und die Universität Konstanz stellte den Sonderforschungsbereich „Controlled Nanosystems“ vor. In den Bereichen „Engineering“ sowie „Maths & Sciences“ gibt es im Land derzeit etwa 10 Bachelor-, über 70 Master- und knapp 20 PhD-Programme in englischer Sprache.

Neben den oben genannten Programmen stand insbesondere die Karriereberatung mit dem Schwerpunkt auf PostDoc-Stellen in Baden-Württemberg im Mittelpunkt. Zahlreiche Gespräche wurden jedoch auch mit europäischen und insbesondere deutschen Nachwuchswissenschaftlern geführt, die nach ihrer PostDoc-Zeit in Nordamerika ihre wissenschaftliche Karriere in Deutschland fortsetzen möchten.

Es zeigte sich, dass der Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg im Bereich Physik international einen sehr guten Ruf genießt. Für viele Studierende und junge Wissenschaftler ist ein mittel- oder auch langfristiger Aufenthalt an einer Forschungseinrichtung des Landes eine echte Option. Für renommierte Physikerinnen und Physiker aus aller Welt sind diese außerdem spannende Kooperationspartner sowie attraktive Standorte für sogenannte „Sabbaticals“ – mehrmonatige Tätigkeiten als Gastwissenschaftler mit Lehr- und Forschungsaufgaben an einer internationalen Universität oder Forschungseinrichtung.

Baden-Württemberg International wird voraussichtlich auch im kommenden Jahr auf dem APS March Meeting präsent sein, das vom 3. bis 7. März in Denver stattfinden wird. Hochschulen und Forschungseinrichtungen können uns schon jetzt ihre Interessensbekundungen zukommen lassen.  


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