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Baden-Württemberg präsentiert sich auf der JEC Composites Europe 2013, der führenden Fachmesse für Verbundwerkstoffe

Baden-Württemberg International beteiligt sich mit einem Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der JEC Composites Show Europe 2013, die vom 12. bis 14. März 2013 in Paris stattfindet.

Nach sehr erfolgreichen Beteiligungen in den Jahren 2011 und 2012 beteiligt sich Baden-Württemberg International gemeinsam mit der AFBW Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e.V. und 21 Unternehmen der Verbundwerkstoffbranche auch auf der JEC 2013 mit einer Firmengemeinschaftsausstellung. Der Landesstand befindet sich in der Halle 1, Stand X46-1. Eine Übersicht der Aussteller auf dem Firmengemeinschaftsstand Baden-Württemberg erhalten Sie hier.

Die JEC Composite Show in Paris ist mit über 900 vertretenen Unternehmen und ca. 12.500 Fachbesuchern die weltweit führende Fachmesse für Verbundwerkstoffe und stellt damit die wichtigste Plattform der Branche dar. Die Messe gibt einen Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette: Von den Verarbeitungs- und Fertigungstechnologien, den Fasern und Textilien wie Carbon, Glas Aramid und Naturfasern, bis hin zu Harzen, Füllstoffen und Additiven sowie der dazugehörigen Software und Dienstleistungen.

Am ersten Messetag, den 12. März 2013, besucht der Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust MdL die Messe und den baden-württembergischen Landesstand, um sich im Gespräch mit den ausstellenden Unternehmen über die neuesten Innovationen und Trends der Verbundwerkstoffbranche vor Ort zu informieren.

Der deutsche Südwesten – ein exzellenter Standort für Forschung und Innovation
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Energie- und Ressourceneffizienz wird der Leichtbau als eine der bedeutendsten Schlüssel- und Zukunftstechnologien für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe eine entscheidende Rolle spielen und als Innovationstreiber für zahlreiche Branchen wirken. Vor allem im Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau, in der Luft- und Raumfahrt, in der Bauindustrie sowie in der Medizintechnik spielen metallische und nichtmetallische Leichtbauwerkstoffe und -technologien bereits heute eine wichtige Rolle oder werden zukünftig an Bedeutung gewinnen. So prognostiziert beispielsweise die 2012 veröffentlichte McKinsey Studie „Lightweight, heavy impact“, dass der weltweite Markt für Leichtbaumaterialien jährlich um 8 Prozent wachsen und 2030 ein Volumen von über 300 Mrd. € erreichen wird.

Das Land Baden-Württemberg verfügt neben der in Gründung befindlichen Landesagentur für Leichtbau über führende Forschungseinrichtungen und Netzwerke, die wissenschaftliche und technologische Pionierarbeit im Bereich des Leichtbaus leisten und die Entwicklung neuer Leichtbautechnologien und -werkstoffe weiter vorantreiben. So fördert das Land bspw. an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) in Denkendorf derzeit den Aufbau eines Zentrums für Hochleistungsfasern. Dabei reicht die Bandbreite von der nachhaltigen Herstellung von Hochleistungsfasern auf Kohlenstoff- und Keramikbasis beim Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF) bis zur Weiterentwicklung von Verarbeitungstechniken für diese Fasern im industriellen Maßstab beim Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV).

An der Universität Stuttgart wird im Verbund mit namhaften Großunternehmen, Mittelständlern und Forschungsorganisationen gegenwärtig der Forschungscampus „ARENA2036 (Active Research Environment for the Next Generation of Automobiles)“ mit Unterstützung des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgebaut. Diese sehr langfristig angelegte Maßnahme dient zum Aufbau einer „Forschungsfabrik“ für eine wandlungsfähige Produktion der Zukunft für funktionsintegrierten Leichtbau mit Fokus auf den Fahrzeugbereich. Mit den Forschungsclustern „KITe hyLITE“, „KITe hyLITE PLUS“ und dem „Technologie-Cluster Composites TC2“ sind in Baden-Württemberg zudem eine Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft mit der Entwicklung, Erprobung und effizienten Produktion von leistungsfähigen Hybridstrukturen zur Gewichts- und Leistungsoptimierung von Strukturbauteilen sowie von Materialkombinationen zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emissionen beschäftigt.

Die neue Projektgruppe „Bearbeitungstechnologien im Leichtbau" am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart verfolgt das Ziel, mit der Entwicklung geeigneter Werkzeuge, Maschinen und Fertigungsstrategien die Bearbeitung von Leichtbaumaterialien und die Produktion von Leichtbau-Produkten effizient und industriell erfolgreich umzusetzen. Die Projektgruppe arbeitet eng mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und anderen Instituten der Universität Stuttgart zusammen und kann dadurch die grundlegenden Erkenntnisse schneller in die Anwendung überführen.

Die Interessensvereinigungen Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e.V. (LBZ-BW), Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e.V (AFBW) und Carbon Composites Baden-Württemberg e.V. (CC e.V.) sind Zusammenschlüsse von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsorganisationen im Land, die als branchenübergreifende Netzwerke unterschiedliche Aspekte zum Leichtbau und deren Anwendungsmöglichkeiten ins Zentrum ihrer Aktivitäten stellen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenbringen.

Investieren in Baden-Württemberg lohnt sich                                                     
Investieren in Baden-Württemberg lohnt sich in besonderem Maße auf Grund der exzellenten Positionierung des Landes in verschiedenen Wirtschaftsbereichen, der stabilen wirtschaftlichen Lage und des hohen Vernetzungsgrades zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Darüber hinaus liegt das Bundesland mitten im Herzen Europas und ist an die wichtigsten Zielmärkte ideal angebunden. "Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von den Experten von Baden-Württemberg International auf der JEC 2013 über konkrete Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten in Baden-Württemberg informieren", so Jürgen Oswald, Geschäftsführer von bw-i. 


Ansprechpartner

Andreas  Pfister

Andreas Pfister

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Naher und Mittlerer Osten

Tel.: +49 (0)711 22787-51
Fax: +49 (0)711 22787-97
E-Mail: 




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