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Starker Auftritt des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Baden-Württemberg auf der diesjährigen Hannover Messe.

Ministerpräsident Kretschmann, Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Schmid und Wissenschaftsministerin Bauer zu Besuch auf den Gemeinschaftsständen des Landes.

Die Hannover Messe stellte auch in diesem Jahr die weltweit bedeutendste Industriemesse für die baden-württembergische Wirtschaft dar. Mit über 600 ausstellenden Unternehmen, war Baden-Württemberg gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten Ausstellern. Die starke Präsenz von Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus dem Land verdeutlicht zudem den hohen Stellenwert, den diese Einrichtungen der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Hinblick auf die angewandte Forschung und neue technologische Entwicklungen beimessen. Die Bedeutung der Hannover Messe für das Land unterstrichen die Messebesuche von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Alle drei Vertreter der Landesregierung besuchten auch die von Baden-Württemberg International (bw-i) zusammen mit den Landesgesellschaften e-mobil BW und Umwelttechnik BW sowie mit der Plattform Umwelt und der Allianz Faserbasierte Werkstoffe organisierten Messegemeinschaftsstände.

Der Ministerpräsident und die Wissenschaftsministerin besuchten bereits am ersten Messetag die Hannover Messe. Ihre Messerundgänge führte sie auch auf den von
bw-i in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Landesagentur Umwelttechnik BW und der Plattform Umwelt auf der Leitmesse „Industrial GreenTec“ in Halle 6 ausgerichteten Messetand, auf dem sich zehn Aussteller präsentierten, darunter auch die Universität Stuttgart.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft, Dr. Nils Schmid, besuchte am Dienstag die Landesstände auf den Leitmessen „MobiliTec“, „Lightweight Solutions“ sowie den traditionellen Zuliefererstand in der Halle 4. Den Landesstand auf der „MobiliTec“ realisierte die bw-i bereits zum dritten Mal in Folge gemeinsam mit e-mobil BW, der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie. In diesem Jahr präsentierten 31 Aussteller auf dem Stand in Halle 25 ihre Technologiekompetenz. Der Stand im Themenbereich „Lightweight Solutions“ wurde zum zweiten Mal in Kooperation mit der AFBW, der Allianz für Faserbasierte Werkstoffe, und sieben Ausstellern aus Wirtschaft und Wissenschaft organisiert.

Auf dem Zuliefererstand in der Halle 4 konnte der Minister um die Mittagszeit rund 300 in- und ausländische Fachbesucher auf einem Mittagsempfang begrüßen. Schmid zog nach dem Ende seines Messerundgangs ein sehr positives Fazit: „Die Hannover Messe ist und bleibt eine wichtige Plattform für die baden-württembergische Wirtschaft und Wissenschaft, um sich vor einem großen internationalem Publikum zu präsentieren. Die baden-württembergischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind sehr gut aufgestellt und repräsentieren in beeindruckende Weise einen der weltweiten führenden Wirtschafts- und Innovationsstandorte.“

Einer der Schwerpunkt des Messerundgangs von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer war die Leitmesse „Research and Technology“ in Halle 2, wo sie sich gemeinsam mit Ministerpräsident Kretschmann auf dem Gemeinschaftsstand von bw-i sowie dem benachbarten Stand des KIT über die Erwartungshaltung der Aussteller aus dem Wissenschaftsbereich und deren aktuelle Entwicklungen in der Forschung informierte. Auf ihrem Besuchsprogramm standen ferner zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die sich in einem thematischen Kontext präsentierten, wie etwa in den Bereichen Energie, Mobilität, Umwelttechnologien oder Metropolitan Solutions.
Jürgen Oswald, Geschäftsführer der bw-i, betonte: „Unser Bundesland bietet hervorragende Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen.“ Dies belegt schon die hohe Zahl von über 120 Kooperationsanfragen, die bereits im Vorfeld der Messe bei bw-i eingegangen seien.

Besonders erfreut zeigte sich Jürgen Oswald darüber, dass mit rund 100 klein- und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen und Hochschulen die Ausstellerzahl auf den Gemeinschaftsständen des Landes um rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden konnte.


Ansprechpartnerin

Marina  Schmid

Marina Schmid

Leiterin der Abteilung Standort Baden-Württemberg
Internationale Messen und Standortkommunikation

Tel.: +49 (0)711 22787-32
Fax: +49 (0)711 22787-113
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