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Wirtschaftsforum "Wirtschaftsstandort Ungarn, die richtige Wahl" am 27.11.2012 in Stuttgart

Das Wirtschaftsforum, das am 27. November im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfand, bot einen interessanten Überblick über die Marktchancen für baden-württembergische Firmen in Ungarn.

bw-i Geschäftsführer Jürgen Oswald mit der ungarischen Delegation

Nach einen Grußwort von bw-i Geschäftsführer Jürgen Oswald begrüßte Dr. Jósef Czukor, Botschafter von Ungarn in Deutschland, die Besucher des Wirtschaftsforums.

Die Wirtschaftspolitik der ungarischen Regierung stellte Dr. György Matolcsy, Minister für Nationale Wirtschaft von Ungarn, dar. Er beleuchtete dabei auch im Besonderen die deutsch-ungarischen Wirtschaftsbeziehungen. Die Arbeit der ungarischen Investitionsförderung, HITA Hungarian Investment and Trade Agency, erläuterte deren Leiterin Erzsébet Dobos.

Im zweiten Teil des Wirtschaftsforum berichteten Vertreter von Unternehmen wie Daimler, ZF-Lenksysteme, Provertha und ELTEC über Best-Practice Modelle in Ungarn.

Wirtschaftsbeziehungen zwischen Baden-Württemberg und Ungarn
Baden-Württemberg hat am Handelsvolumen einen Anteil von etwa 20 Prozent. Zahlreiche baden-württembergische Unternehmen haben bereits in Ungarn investiert. Baden-Württemberg hatte als erstes Bundesland ein Verbindungsbüro in Ungarn eingerichtet, das sich sehr intensiv mit der Anbahnung von Wirtschaftskontakten beschäftigte. Diese Aufgabe wird heute von der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer erfüllt. Seit 1994 tagt die Gemischte Kommission Baden-Württemberg – Ungarn und legt jeweils ein gemeinsames Arbeitsprogramm für zwei Jahre fest. Im Mai dieses Jahres fand bereits die 12. Kommissionssitzung statt.

Im Außenwirtschaftsbereich haben wir über Jahre Kontakt- und Kooperationsbörsen für die mittelständische Wirtschaft in Ungarn durchgeführt, wie auch Firmengemeinschaftsausstellungen auf Fachmessen in Ungarn. Das galt für die Fachmesse für Umwelttechnik Ökotech und seit Jahren auch für die Messe Industria in Budapest. In wenigen Tagen wird eine Wirtschaftsdelegation des Baden-Württembergischen Handwerkstags nach Budapest reisen, um dort Kooperationsgespräche zu führen.

Weiterer Ausdruck einer langjährigen und erfolgreichen baden-württembergisch-ungarischen Zusammenarbeit sind die fast 50 kommunalen Partnerschaften und die über 60 Hochschulpartnerschaften zwischen Ungarn und Baden-Württemberg. Baden-Württemberg ist außerdem Mitgründer und Förderer der Deutschen Schule und der deutschsprachigen Andrassy-Universität in Budapest. Baden-Württemberg ist auch offizielles „Patenland“ der Ungarndeutschen und fördert das Ungarndeutsche Bildungszentrum.

Die vielfältigen erfolgreichen Projekte zwischen Baden-Württemberg und Ungarn werden im Übrigen nun auch in einen größeren, in einen europäischen Rahmen eingeordnet – in eine „Donaustrategie“.

Diese Strategie der Europäischen Union wird von der Landesregierung sehr begrüßt, die Wirtschaft kann von einem noch besseren Zusammenwachsen der betroffenen Regionen nur profitieren.


Ansprechpartnerin

Snjezana  Matijasec

Snjezana Matijasec

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereich Osteuropa
Internationale Messen

Tel.: +49 (0)711 22787-37
Fax: +49 (0)711 22787-71
E-Mail: 



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