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bw-i organisiert Unternehmerdelegation unter Leitung von Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid im April 2012 nach Russland

Der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg präsentiert vom 15. bis 21. April 2012 innovative Lösungen aus den Bereichen Automobilwirtschaft und Maschinen- und Anlagenbau.

Gemeinsam mit baden-württembergischen Unternehmen zeigt Baden-Württemberg International das Potential der baden-württembergischen KFZ- und Maschinenbauindustrie sowie konkrete Geschäftschancen im Rahmen des Baden-Württemberg-Forums sowie der anschließenden Firmeninformationsreise zu wichtigen russischen Automobilstandorten auf. Im Mittelpunkt des von bw-i veranstalteten Baden-Württemberg-Forums und der Firmeninformationsreise nach St. Petersburg, Moskau, Kaluga und Nishnij Nowgorod steht die Erkundung der hervorragenden Kooperationsmöglichkeiten zwischen der russischen Automobilwirtschaft und der baden-württembergischen KFZ-Zuliefer- und Maschinenbauindustrie. Der russische Automobilmarkt wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren – noch vor Deutschland – zum größten Absatzmarkt in Europa entwickeln. Entsprechend hoch ist auch das Wachstumspotenzial bei KFZ-Teilen und Maschinenbaukomponenten. Eine der größten Herausforderungen ist die fehlende qualifizierte KFZ-Zuliefer- und Maschinenbauindustrie im Land, die jedoch dringend benötigt wird, um die gleichzeitig steigenden „Local Content“-Anforderungen der russischen Regierung zu erfüllen. Die auch auf längere Sicht weiterhin bestehenden Lücken in der gesamten Wertschöpfungskette eröffnen baden-württembergischen Unternehmen konkrete Geschäftschancen.

Als Geburtsland des Automobils besitzt das Bundesland im Südwesten Deutschlands auch heute weltweit einen ausgezeichneten Ruf als internationaler Automobilstandort und Zentrum der deutschen Automobil- und KFZ-Zulieferindustrie. Dabei zeichnen sich die baden-württembergischen Zulieferer durch eine besonders hohe Innovationsfähigkeit und Flexibilität aus. Besonders stark ist Baden-Württemberg auch im Maschinen- und Anlagenbau. In keiner Region der Welt gibt es eine derart starke Konzentration von Branchenunternehmen, Zulieferern, Kunden sowie Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen. Die Maschinenbauer im Südwesten Deutschlands erwirtschafteten 2010 einen Umsatz von rund 56 Milliarden Euro, mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes der Branche in Deutschland. Weltweit stammt annähernd jede fünfte grenzüberschreitend verkaufte Maschine aus Deutschland – davon wiederum über ein Viertel aus Baden-Württemberg.

Das Baden-Württemberg Forum findet am 16. April 2012 in St. Petersburg im Rahmen der Deutschen Woche statt, bei welcher Baden-Württemberg in diesem Jahr Partnerland ist. Eröffnet wird das Forum durch den Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nils Schmid MdL. Nach der Eröffnung beleuchten Expertenvorträge die Entwicklungen in beiden Ländern. Im Rahmen von individuellen Kontakt- und Kooperationsgesprächen zwischen russischen und baden-württembergischen Unternehmen können wertvolle Kontakte geknüpft und konkrete Möglichkeiten einer Zusammenarbeit besprochen werden.

Die anschließende Firmeninformationsreise führt an die bedeutenden Automobilstandorte Moskau, Kaluga und Nishnij Nowgorod. Neben der Besichtigung von Produktionswerken von europäischen und russischen Automobilherstellern und -zulieferern stehen insbesondere Gespräche mit Entscheidungsträgern der jeweiligen Bezirksregierungen sowie individuelle Kontakt- und Kooperationsgespräche zwischen russischen und den teilnehmenden baden-württembergischen Firmen im Mittelpunkt.

Jürgen Oswald, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International, zusammenfassend zum Ziel des Baden-Württemberg-Forums und der Informationsreise: „Russland ist für baden-württembergische Unternehmen der KFZ- und Maschinenbauindustrie ein sehr interessanter und wachsender Markt, der viele Chancen bietet. Wir möchten im Rahmen dieser Reise die Potentiale unseres Bundeslandes präsentieren und konkrete Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.“

Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 


Ansprechpartner

Peter  Schlosser

Peter Schlosser

Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft
Länderbereiche Russland und Zentralasien
Internationale Projekte

Tel.: +49 (0)711 22787-60
Fax: +49 (0)711 22787-22
E-Mail: 




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