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Immobilienwirtschaft Baden-Württemberg: Ein wichtiger Stabilisator und Wachstumsmotor
Baden-Württemberg auf der Expo Real 2009 in München

16.09.2009 Nahezu sämtliche Regionen des Landes Baden-Württemberg präsentieren auf der Expo Real 2009 in München ihre attraktivsten Bestandsobjekte und –Projektentwicklungen einem internationalen Publikum.
Die EXPO REAL öffnet wieder in der ersten Oktoberwoche von Montag, den 5. Oktober bis Mittwoch, den 7. Oktober in der Neuen Messe München ihre Türen und bietet eine Plattform für businessorientiertes Networking bei branchen- und länderübergreifenden Projekten, In-vestitionen und Finanzierungen. Es werden rund 1.600 Aussteller aus 34 Ländern erwartet.

Am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in Halle B1.222, der von Baden-Württemberg International organisiert wird, präsentieren sich unter einem Dach die Regionen Heilbronn-Franken, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Nordschwarzwald und Ostwürttemberg gemeinsam mit ihren Landkreisen, Städten und Wirtschaftsfördereinrichtungen. In unmittelbarer Nähe finden sich weitere Gemeinschaftsstände von Regionen und Kommunen des Landes: Die Wirtschaftsregion Stuttgart, die Innovationsregion Ulm -Spitze im Süden e.V., die Stadt Karl-sruhe sowie die die WRO GmbH – Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau.
Das besondere Highlight am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg ist der Empfang des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger am 5. Oktober, 18 Uhr. Erwartet werden - wie in den Vorjahren – mehr als 800 Gäste aus dem In- und Ausland.

Immobilienwirtschaft – Wachstumsmotor in Deutschland
„Mit über 707.000 Unternehmen und rund 3,8 Millionen Erwerbstätigen ist die Immobilien-wirtschaft nicht nur einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands, sondern auch eines der dynamischsten Wachstumsfelder. Die Branche vereinigt 22 Prozent aller Unternehmen und 10 Prozent aller Erwerbstätigen auf sich. Mit rund 390 Milliarden Euro trug die Immobi-lienwirtschaft 2006 (zum Vergleich 1991: 242 Milliarden Euro) zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. Dies entspricht 18,6 Prozent. 150 Milliarden Euro entfielen dabei auf die Immobilienwirtschaft im engeren Sinne, also Vermieter, Vermittler und Verwalter von Immo-bilien, etwa gleichmäßig verteilt auf Wohn- und Gewerbeimmobilien. Weitere 100 Milliarden Euro werden den Selbstnutzern von Wohnimmobilien zugerechnet. Die Immobilienwirtschaft ist damit wesentlich größer als Fahrzeug- und Maschinenbau zusammen, deren Wertschöp-fung bei rund 155 Milliarden Euro lag.“
Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft, die die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV), die Bundesver-einigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI), der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) und weitere Verbände sowie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegeben haben und deren Ergebnisse nun vorliegen.

Auch der baden-württembergische Immobilienmarkt kann sich trotz Finanzmarktkrise gut behaupten, so Prof. Stephan Kippes vom Institut des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Die hohe Qualifizierung der Arbeitskräfte, eine optimale Infrastruktur und ein sehr hoher Vernetzungsgrad zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen machen Baden-Württemberg zu einem besonders attraktiven Standort. Für das Jahr 2008 wurde in Baden-Württemberg ein beachtlicher Immobilienumsatz von fast 22,7 Mrd. Euro ermittelt (Quelle: IVD, 2009).

Stabilisierende Funktion in Krisenzeiten
Baden-Württemberg ist einer der weltweit führenden und gefragten Wirtschaftsstandorte und die ideale Plattform für in- und ausländische Investoren und Kapitalanleger, um rentable und sichere Investitionen zu tätigen.
Eine Besonderheit des baden-württembergischen, sowie des deutschen Immobilienmarktes im internationalen Vergleich ist seine große Stabilität. Deutschland weist von allen OECD-Staaten die geringsten Schwankungen bei Wohnimmobilienpreisen auf. Das Gutachten be-legt, dass es in Deutschland keinen Preisboom sowohl bei Gewerbe- als auch bei Wohnim-mobilien gegeben hat. In Anbetracht der engen gesamtwirtschaftlichen Verzahnung der Im-mobilienwirtschaft erhält diese Stabilität in Krisenzeiten eine außergewöhnliche Bedeutung, so das Resumé des Gutachtens der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. "Wirtschaftsfaktor Immobilien - Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht".

Investieren in Baden-Württemberg lohnt sich
Investitionen in Baden-Württemberg lohnen sich in besonderem Maße auf Grund der excel-lenten Positionierung des Landes in verschiedenen Industriebereichen und der stabilen wirt-schaftlichen Lage. "Sprechen Sie die Experten von Baden-Württemberg International auf der Expo Real an, und Sie werden erfahren, warum sich der Immobilienmarkt in Baden-Württemberg derzeit robuster als andere Märkte darstellt und daher Investitionen in Baden-Württemberg besonders attraktiv sind," so Dr. Michael Hagenmeyer, Vorsitzender der Ge-schäftsführung von bw-i.

Weitere Informationen erhalten Sie unter  www.bw-estate.de , www.bw-invest.de

Kontakt:
Baden-Württemberg International,
Herbert Bossinger
Mitglied der Geschäftsleitung
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart

www.bw-i.de

 
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